Das Gute an einem Workshop ist die Möglichkeit sich intensiv mit dem Thema Rechtsextremismus auseinandersetzen zu können. Die hat zudem viel damit zu tun welche Richtung man gehen möchte. Es ist einfach zu sagen dass man gegen Nazis ist, oft bleibt jedoch hierbei die Frage wie man das am Besten machen kann. In den letzten Jahren kommen die Aspekte, Demokratie zu fördern und Vielfalt zu gestalten viel stärker durch und bringen zudem den Effekt, dass sie automatisch gegen Rechtsextremismus vorbeugen.

Dies heißt jedoch nicht, dass ein Workshop der z.B. sich mit Musik mit rechtsextremen Inhalten auseinandersetzt nicht auch spannend sein kann, besonders wenn man die einzelnen Texte analysiert, die Stile und Genres begutachtet und sich mit der dazu gehörigen Bildsprache der Cover auseinandersetzt.